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KryotherapieKontraindikationen
a. Beeinträchtigte Wahrnehmung. Die Patienten können nicht mitteilen, wann sie von der Kälte betäubt werden. Gewebeschäden entstehen bei Temperaturen, die etwas unter derjenigen liegen, welche Betäubung hervorruft.
b. Beeinträchtigte Durchblutung: Gewebeschäden können durch Gefäßzusammenziehung (Vasokonstriktion) entstehen.
c. Offene Wunden nach 48 Stunden.
d. Überempfindlichkeit auf Kälte, wie z.B. das Raynaud-Phänomen, Kälte – Allergie (Nesselausschlag), Kryoglobulinämie und paroxysmale Kältehämoglobinurie.
e. Angina pectoris oder andere schwere Herzerkrankungen.
f. Regenerierende periphere Nerven. |
Knight K: Kryotherapie Theory: Technique and Physiology. Chattanooga, TN, Chattanooga Corporation. 1985 |
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